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Michael Schober in den Vorstand der NOVOSEC AG berufen (01.01.2010)
Wir freuen uns, unseren langjährigen Mitarbeiter, Herrn Michael Schober, als neues Vorstandsmitglied der NOVOSEC AG begrüßen zu dürfen. Herr Schober ist seit Bestehen der NOVOSEC AG im Team und hat maßgeblich den Aufbau des Projektgeschäftes unterstützt.
NOVOSEC AG entwickelt in Zusammenarbeit mit certgate GmbH den "certgate smartphone protector" (29.10.2009)
Mit der Markteinführung des "certgate smartphone protector" wurde die Messlatte in Bezug auf Sicherheit für Smartphones enorm erhöht. Die für WindowsMobile implementierte Lösung wurde von NOVOSEC in Zusammenarbeit mit der Nürnberger certgate GmbH konzipiert und entwickelt. Kernkomponente des Systems bildet die ebenfalls in Kooperation beider Unternehmen entwickelte certgate microSD Cryptokarte, über welche die Gerätevollverschlüsselung und Benutzer-Authentifizierung erfolgt.
Über ein einfaches, vom IT Administrator zu bedienendes, PC Konfigurationsprogramm kann der Funktionsumfang der mobilen Geräte an die unternehmensspezifischen Sicherheitsrichtlinien angepasst werden. Dabei können alle bereits auf dem Smartphone vorinstallierten Programme, Schnittstellen sowie Code-Signing Zertifikate entfernt werden. Mit wenigen Mausklicks lässt sich dadurch ein hochsicheres mobiles System erstellen, welches alle auf dem Gerät gespeicherten Informationen vor unbefugtem Zugriff schützt.
Der certgate smartphone protector setzt dabei auf etablierte und anerkannte kryptographische Verfahren wie RSA-2048, AES-256, SHA-256, die zur Absicherung in einer EAL 4+ zertifizierten externen Cryptoeinheit in Form der certgate microSD Cryptokarte eingebunden sind.
Auch eine speziell auf die Bedürfnisse der Bundesregierung angepasste Version (SIMKO2) des certgate smartphone protector zur mobilen Nutzung von VS-nfD eingestuften Dokumenten wurde in Zusammenarbeit mit T-Systems erstellt und erhielt eine Einsatzempfehlung vom BSI.
Weiterführende Links:
Test Certgate Protector: Schutzschild für Smartphones:
Artikel computerwoche.de (29.10.2009)
Bundesregierung investiert 21 Millionen in Krypto-Handys:
Skimming Prävention: Postbank Kunden können Kartenlimits individuell festlegen (22.07.2009)
Die Postbank bietet ihren Kunden seit heute einen neuen Sicherheitsservice, dessen Umsetzung die NOVOSEC maßgeblich betreut hat. Pünktlich zum Ferienbeginn bietet die Postbank ihren Kunden als eine der ersten deutschen Privatkundenbanken die Möglichkeit, die Höhe des Kartenlimits für die Abhebungen am Geldautomaten im Ausland individuell festzulegen. Die Änderungen können sowohl über das Online-Banking als auch per Telefon erfolgen. Innerhalb weniger Minuten ist das neue Kartenlimit aktiv.
Die Möglichkeit, das Kartenlimit für Bargeldverfügungen an ausländischen Geldautomaten individuell einzustellen, bietet die Postbank an, um ihre Kunden vor Kartenmissbrauch zu schützen. Das ergänzt die Maßnahmen, die die Postbank bereits ergriffen hat, um die Sicherheit am Geldautomaten zu gewährleisten und ihre Kunden vor Schaden zu schützen.
Skimming ist ein englischer Begriff für eine Technik, bei der Betrüger illegal die Daten von Kreditkarten oder Bankkarten ausspähen und sich Kopien der Karten anfertigen. Beim Skimming werden Kartendaten erlangt, indem Geldautomaten so manipuliert werden, dass die Daten von Magnetstreifen ausgelesen
und auf gefälschte Karten kopiert werden. Darüber hinaus wird die Eingabe der PIN meist mit einer kleinen Funk-Kamera gefilmt, die oft oberhalb der Tastatur in einer angeklebten Kunststoffleiste versteckt ist.
Zwar sind die Daten nicht ausreichend, um mit den illegalen Kartenkopien an Geldautomaten in Deutschland Bargeld verfügen zu können (Geldautomaten in Deutschland verfügen über zusätzliche Sicherheitsvorrichtungen). Die Betrüger können aber mit den an Geldautomaten in Deutschland erlangten Daten an ausländischen Geldautomaten Barverfügungen durchführen.
"Genau hier greift das Auslandskartenlimit der Postbank", so Jürgen Weiß, Vorstand der NOVOSEC AG. "Wer sich in Deutschland befindet, sollte das Auslandskartenlimit auf 0 setzen. Fährt man in den Urlaub oder befindet sich auf Geschäftsreise, kann man das Limit bequem kurz vor der Barverfügung über das Online-Banking erhöhen. Nach dem Abhebevorgang sollte das Limit dann am besten sofort wieder auf 0 gesetzt werden."
NOVOSEC implementiert neue BVI-Statistik für große deutsche Investmentgesellschaft (13.07.2009)
Eine der größten Investmentgesellschaften Deutschlands hat die NOVOSEC AG mit der Umstellung der monatlichen Statistik für den Branchenverband BVI auf das neue, standardisierte XML-Format FundsXML beauftragt. FundsXML wurde vom FundsXML Standards Committee (FSC) als offener, das heißt kostenlos und frei nutzbarer Branchenstandard von Fondsinformationen entwickelt.
Die von NOVOSEC erbrachten Leistungen enthalten die Konzeption der Anwendung und die Implementierung der Statistikerstellung. Diese umfasst das Auslesen der benötigten Daten aus einer Datenbank und die Überführung der Daten in die auszuliefernden Files im FundsXML-Format.
Systemhaus einer deutschen Großbank beauftragt NOVOSEC mit der Produktauswahl eines Dokumentenmanagementsystems (26.08.2008)
Projektinhalt sind die Ermittlung der speziellen Kundenanforderungen, die Definition der entsprechenden fachlichen und organisatorischen Regelungen und darauf aufbauend die Festlegung der Bewertungskriterien. Anschließend wird eine Reihe von Produkten betrachtet, miteinander verglichen und auf die definierten Anforderungen hin bewertet.
Mit dem Dokumentenmanagementsystem werden alle betriebsrelevanten Verfahrensdokumentationen verwaltet und entsprechende organisatorische Richtlinien umgesetzt.
Das Whitepaper "Ist Internet-Banking (noch) sicher? Phishing und Trojaner eine permanente Bedrohung" steht zur Verfügung. (11.01.2008)
In jüngster Zeit mehren sich Angriffe auf das Internet-Banking mittels Phishing und Trojanern. In den Medien werden diese Angriffe oft damit gleichgesetzt, dass das PIN/TAN-Verfahren als solches unsicher sei und abgelöst werden müsse.
Derartige Pauschalaussagen führen zu verminderter Akzeptanz des Internet-Banking, wodurch auch ein erheblicher Kostennachteil für die Banken entsteht.













